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SVP Ebikon: Empfehlungen für den zweiten Wahlgang

Am 28. Juni findet in Ebikon der zweite Wahlgang für die Besetzung der verbleibenden Sitze bei den Kommissionen sowie für den Gemeinderat und das Urnenbüro statt. Da in verschiedenen Gremien bereits mit dem ersten Wahlgang sämtliche Sitze besetzt werden konnten, finden am 28. Juni ein zweiter Wahlgang statt für:

  • ein Mitglied des Gemeinderates
  • ein Mitglied der Controlling Kommission
  • ein Mitglied der Planungs-, Umwelt- und Energiekommission
  • ein Mitglied der Kommission für Gesellschaftsfragen
  • zwei Mitglieder des Urnenbüros

Controlling-Kommission: SVP tritt an mit Ueli Zberg
In den vergangenen vier Jahren wäre der Controllingkommission die Aufgabe zugefallen, die verlustbestimmte Finanzstrategie des Gemeinderates kritisch zu begleiten. Dies war aufgrund der Mehrheitsverhältnisse innerhalb dieser Kommission nicht immer möglich. Aus diesem Grund erachtet es die SVP als essenziell , dass in dieser Kommission künftig eine breitere bürgerliche Allianz vertreten ist. Darum ist die SVP im ersten Wahlgang mit vier Kandidaten für diese Kommission angetreten. Die bisherigen CK-Miglieder Stefan Bühler sowie Stefan Brunner konnten bereits im ersten Wahlgang ihren Sitz verteidigen. Da die beiden zusätzlichen Kandidaten René Küttel und Christian Huber bereits im ersten Wahlgang in andere Kommissionen gewählt wurden, werden sie im zweiten Wahlgang nicht erneut für die Controlling Kommission antreten. Es freut uns, dass wir mit Ueli Zberg einen weiteren, sehr fachkundigen und kompetenten Kandidaten stellen können, der in dieser Kommission Einsitz nehmen und sich für Ebikons Zukunft einsetzen will, und sich deshalb für den zweiten Wahlgang zur Verfügung stellt. Der 51-jährige Zberg ist Vater von 3 Kindern. Durch seine berufliche Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Bildungs- und Kulturdirektion des Kantons Uri bringt Ueli Zberg nicht nur ein grosses Engagement, sondern auch die nötigen strategischen Fähigkeiten, die Weitsicht und das Know How für die wichtige Ergänzung in der Controlling Kommission mit.

PUEK: Vinzenz Vogel tritt erneut an
Auch in der PUEK konnten im ersten Wahlgang erst acht der neun Sitze besetzt werden. Bereits im ersten Wahlgang konnte SVP-Mitglied René Küttel seinen Sitz erfolgreich verteidigen. Für den verbleibenden Sitz nominiert die SVP wie bereits im ersten Wahlgang Vinzenz Vogel. Der pensionierte Versicherungsberater und ehemalige Präsident der SVP Ebikon kennt Ebikon wie wenige andere. Als bisheriges Mitglied der PUEK kennt er zudem viele der bisherigen und künftigen Geschäfte, fachlichen Dossiers sowie übergemeindlichen Herausforderungen dieser Kommission sehr genau. Als erfahrene Persönlichkeit, der Ebikons Weiterentwicklung sehr am Herzen liegt, erachten wir Vinzenz Vogel als bestens geeignet für die weitere Vertretung in dieser Kommission.

Mark Pfyffer in den Gemeinderat
Für den vakanten Sitz im Gemeinderat, empfiehlt die SVP den FDP-Kandidaten Mark Pfyffer als fünftes Mitglied in den Gemeinderat. An einem Hearing konnte sich die Parteileitung davon überzeugen, dass Mark Pfyffer der geeignete Kandidat ist, um die Geschäfte in der Gemeinde Ebikon in den kommenden - finanziell herausfordernden - Jahren in unserem Sinne voranzutreiben, auf der Basis einer finanziell nachhaltigen, gewerbe- und bürgerfreundlichen Politik. Durch seine bisherige, berufliche Laufbahn in führenden Positionen in der Wirtschaft sowie durch sein Engagement in Lehre und Forschung, kann Mark Pfyffer viele neue und wichtige Impulse in den Gemeinderat einbringen. Als Ur-Ebikoner ist Mark Pfyffer ausserdem in der Gemeinde vorzüglich vernetzt und kennt die Sorgen und Bedürfnisse der Äbiker bestens. Die SVP Ebikon ist überzeugt, dass die FDP mit Mark Pfyffer eine sehr kompetente und auch auf persönlicher Ebene angenehme und lösungsorientierte Persönlichkeit gefunden hat, welche sich aus tiefer Überzeugung für die Zukunft Ebikons einbringen wird.

Keine Kandidatur beim Urnenbüro und bei der Kommission für Gesellschaftsfragen
Da die SVP in der Kommission für Gesellschaftsfragen bereits mit zwei Personen vertreten ist, hat sich die Parteileitung entschieden, keine weiteren Kandidaturen für diese Kommission einzureichen.

Weiter ist es unter den Parteien in Ebikon Usus, dass das Urnenbüro nach Parteistärke in stillen Wahlen besetzt werden kann. Da die Grünliberale Partei nicht in der Lage war, die ihnen zustehenden Sitze mit Personen zu besetzen, kommt es hier nun ebenfalls zu einem zweiten Wahlgang. Auch hier verzichtet die SVP auf die Eingabe einer zusätzlichen Kandidatur.

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